Batu Karas

Batu Karas

Nach drei großen Städten ist es wieder mal an der Zeit, mich in ländlichere Gefilde und ans Meer zu bewegen. In Batu Karas verbringe ich ein paar Tage mit Surfen und ausgedehnten Rollerfahrten in das abwechslungsreiche Hinterland. Die Straßen, wenn man das noch so nennen darf, erinnern an Sumatra und führen zum Teil über waghalsige Passagen ans Ziel. Ein Highlight dabei ist die kippelige Bambusbrücke, die auf halbem Weg zwischen Batu Karas und dem eindrucksvollen Green Canyon liegt. Die Fahrt über die zittrig, wackelige Brücke mit ihrer fragwürdigen Statik ist für sich genommen schon ein kleines Abenteuer. Der Green Canyon mit seinen steilen und mit Moos überwucherten Steilwänden ist dann nur mit einem kleinen Boot erreichbar. Am Ende der Schlucht wartet der krönende Abschluss eines ereignisreichen Tages mit einem beherzten Sprung von einer Felsklippe ins erfrischende Wasser.

Batu Karas

Straßenschlacht.

Batu Karas

Endlich wieder Wellen.

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Recyclinghof.

Batu Karas

Alle packen mit an.

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Tankstellen in Indonesien – direkt und unkompliziert – dafür liebe ich dieses Land :)

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Gewitterzeit.

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In Strömen.

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Bootstour durch den Green Canyon.

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Gut Lachen.

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Was für ein Anblick.

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Durchschlängeln.

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Millionen von Flußkrebsen krabbeln an den steilen Wänden des Green Canyon.

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Wasserwanderung.

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Für diese Überquerung braucht es eine Portion Mut.

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Mautstelle.

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Mit dem Moped druch den Urwald.

Batu Karas

Früh übt sich.

Fun Fact:
– In Batu Karas muss ich ein paar Verluste verkraften: Ein Surfbrett bricht mir in dem kraftvollen Beachbreak in zwei Hälften und beim nächsten Brett bricht mit auf dem Riff die Spitze ab.
– Pangandaran und Batu Karas sind auch “Naherholungsgebiete” für die Smog geplagten Bürger Jakartas. Teilweise kommen sie für nur einen Tag aus Jakarta angereist (8 Stunden Hinfahrt, 8 Stunden Rückfahrt!!). Die Busse trudeln dann um 4 Uhr morgens ein, und ich bin schon einigermaßen perplex, als ich in aller Hergottsfrüh zum Surfen bei Sonnenaufgang buchstäblich hunderte von Touristen antreffe, die den Strand hoch und runter flanieren, als sei es Mittags um zwölf.

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